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Weltgebetstag

Gottesdienst zum Weltgebetstag 2018
Freitag, 2. März um 19.00 Uhr in der reformierten Kirche

Am ersten Freitag im März wird in über 170 Ländern, Regionen und Inseln der Weltgebetstags-Gottesdienst gefeiert. Die Liturgie dazu wird jedes Jahr von christlichen Frauen aus einem anderen Land zusammengestellt und allen Ländern zur Verfügung gestellt.
Im 2018 kommt sie aus Surinam und ist gestaltet zum Thema: Gottes Schöpfung ist sehr gut.

Auch wir in Eglisau feiern mit - gemeinsam mit der katholischen Pfarrei.
Sie sind herzlich eingeladen am Gottesdienst teilzunehmen.

Wer bei den Vorbereitungen dazu mithelfen möchte, kann sich gerne melden bei Monika Strobel;
monika.strobel@kircheeglisau.ch oder Tel. 044 867 23 20
oder spontan vorbeikommen an der Vorbereitungssitzung am Donnerstag, 8. Februar um 19.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus.

Gottes Schöpfung ist sehr gut
Dies ist der Titel, den die Frauen aus Surinam für die Liturgie 2018 auswählten. Sie erheben die Stimme, um uns daran zu erinnern, dass wir Menschen die VerwalterInnen der Schöpfung Gottes und somit auch verpflichtet sind, dafür Sorge zu tragen. Der von ihnen gewählte Bibeltext, 1. Buch Mose/Genesis Kapitel 1, Verse 1-31, lässt uns Halt machen und uns
über das von Gott geschaffene Wunder meditieren.
Sorge tragen zu unserem Planeten, zum Wasser von der Quelle bis zu den Meeren, ein Gut, das wir in unserem Land im Gegensatz zu vielen anderen Gegenden noch ausreichend haben, der Luft, ohne die nichts am Leben bleibt, den Pflanzen, die uns ernähren und beschützen, ganz besonders aber zu unseren Mitmenschen in nah und fern. Jetzt, wo die Vereinbarung zum Klimawandel von mehr als 180 Ländern unterzeichnet wurde, müssen auch Taten folgen, von den Regierungen wie auch von jedem Einzelnen.
Surinam hat eine lange und abwechslungsreiche Geschichte, die bis auf 3000 vor Christus zurückgeht, als der Indiostamm der Arawak das Gebiet besiedelte. Es folgten die Kariben und viele andere Stämme. Christoph Kolumbus entdeckte 1498 die Küste. Surinam wurde englische, dann niederländische Kolonie. Lange Zeit wurden für die Arbeit auf den Plantagen Sklaven und Sklavinnen aus Afrika ins Land gebracht, später Kontraktarbeiterinnen und -arbeiter aus verschiedenen niederländischen Kolonien in Asien. 1975 wurde Surinam unabhängig, ein Staat mit einer multikultuerellen und multiethnischen Bevölkerung.
Die Landessprache von Surinam ist auch heute noch Niederländisch, daneben wird vor allem die Kreolsprache Sranan-Tongo gesprochen.
Ein leitender Grundsatz der Weltgebetstagsbewegung besagt: „Die Wurzel des Gebets liegt im Hören auf Gott und auf den Nächsten. In der Liturgiefeier hören wir den multikulturellen und multiethnischen Menschen in Surinam zu. Sie nehmen uns mit in ihre Gemeinschaft und lassen uns ihre Freuden und Sorgen hören. Lassen wir uns auf das neue Abenteuer mit allen Sinnen ein und bitten "Gott, höre unser Gebet. Masra Gado, arki wi begi!"

Gottes Schöpfung ist sehr gut.

 
Nächste Anlässe:
Gottesdienst "Gross und Chlii"
Am 25.02.2018 um 09:30 Uhr
Ref. Kirche Eglisau, Pfr. Andreas Weber,Tel. 044 867 02 44
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Gottesdienst zum Weltgebetstag aus Surinam
Am 02.03.2018 um 19:00 Uhr
Ref. Kirche Eglisau, Monika Strobel, Sozialdiakonin, Tel. 044 867 23 20
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Jugendgottesdienst "Was für ein Meister"
Am 02.03.2018 um 18:30 Uhr
Jugendraum im Dachgeschoss Kirchgemeindehaus, Pfr. Andreas Weber,Tel. 044 867 02 44
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Ameisli "Tierisch gut"
Am 03.03.2018 um 14:00 Uhr
Pausenplatz Schulhaus Städtli, Ramona Aegerter, Tel. 079 228 41 35 Debora Lamprecht, Tel. 079 594 10 95
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Jungschar - Hmm fein, esse!
Am 03.03.2018 um 09:00 Uhr
Pausenplatz Schulhaus Städtli, Jocelyne Aegerter, Tel. 076 533 46 29 Raphael Jakob, Tel. 076 249 08 94
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