Chiara Lubich - Die Liebe besiegt alles.
Dieser Film erzählt die Geschichte des spirituellen und menschlichen Abenteuers einer jungen Lehrerin aus Trient, die im Zweiten Weltkrieg dazu berufen wurde, eine bessere, vereinte Welt zu erschaffen. Eine charismatische Figur, die die Liebe als Kompass des Lebens gewählt hat.
Zum 100. Jahrestag der Geburt der Gründerin der Fokolarbewegung, Chiara Lubich, erzählt dieser Film die Geschichte des spirituellen und menschlichen Abenteuers einer jungen Lehrerin aus Trient, die im Zweiten Weltkrieg dazu berufen wurde, eine bessere, vereinte Welt zu erschaffen. Sie wurde zu einer überzeugten Zeugin und Befürworterin der universellen Bruderschaft als Voraussetzung für Dialog und Frieden unter Menschen. Eine charismatische Figur, die die Liebe als Kompass des Lebens gewählt hat. Mit ihrer Willkommensbotschaft für ihren Nachbarn, ohne nach Ethnie, Kultur oder Glauben zu unterscheiden, trug sie zur Verbesserung der Rolle der Frauen in der Kirche und in der Gesellschaft bei, indem sie eine Reise durchlebte, die von Solidarität inspiriert war.
Filmbeschrieb:
Die 1920 in Trient in der norditalienischen Provinz Trentino geborene Chiara Lubich (Cristiana Capotondi) soll im späteren Leben zur Gründerin der römisch-katholischen Fokolarbewegung werden, die sich auch im 21. Jahrhundert noch für Liebe und Ökumene einsetzt. Der Grundstein für ihre Handlungen wird 1943 gelegt, als sie als junge Lehrerin das Grauen des Krieges miterlebt und verzweifelt versucht, sich einen Reim auf das Geschehen in der Welt zu machen. Auch nach dem Waffenstillstand wird sie weiterhin von Zweifeln geplagt. Während sie dann eines Tages durch ihre zerbombte Heimatstadt wandert, bleibt sie vor einer Madonnenstatue stehen und erkennt, dass Gott das einzige Ideal ist, das in ihrem Leben nicht zusammengebrochen ist. So beschließt sie, nur noch dem Evangelium zu folgen und fortan dafür zu arbeiten, dass „alle eins sind“, indem sie das Gelübde für ein „geweihtes Leben“ im Dritten Orden** der Franziskaner ablegt.
**Dritte Orden sind vorwiegend aus Laien bestehende Gemeinschaften, die sich einem der großen Orden in der katholischen Kirche angeschlossen haben, ohne in Klöstern zu leben. Gemeinsam mit den in klösterlicher Gemeinschaft lebenden Ordensmännern und Ordensfrauen bilden sie jeweils eine Ordensfamilie mit gemeinsamer Spiritualität, oft bezogen auf eine Gründerpersönlichkeit. Ihre Mitglieder werden auch Tertiaren oder Terziarier genannt.
